Ein Sparplan in der Schweiz?

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  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 6, 2024

Inhaltsverzeichnis: Ein Sparplan in der Schweiz

Gibt es in der Schweiz Sparpläne?

Immer wieder liest man von Sparplänen für ETFs und Aktien. In der Schweiz gibt es aber leider fast keine Sparpläne, wie es in Deutschland angeboten wird. Deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht und vieles ausprobiert, um wie mit einem Sparplan in Aktien und/oder ETFs zu investieren. Ich habe nun mehrere Lösungen, wie ihr einen Sparplan in der Schweiz erstellen könnt.

Update: Seit kurzem bietet neon kostenlose Sparpläne auf ausgewählte ETFs an. Also genau so, wie wir es aus der Werbung aus Deutschland kennen. Mehr dazu in diesem Artikel.

Mit einem Sparplan kaufst du automatisiert regelmässig Aktien oder ETFs. Du überweist monatlich oder quartalsweise einen fixen Betrag auf dein Depot und mit diesem wird automatisch an einem bestimmten Tag deine gewünschte Aktie oder ETF gekauft. Wenn dein Betrag tiefer ist, als der Aktienwert, wird ein Teil der Aktie erworben. Es ist also ein Dauerauftrag zum Erwerb von Aktien oder ETFs, mit dem du kontinuierlich und unabhängig vom Preis in bestimmte Wertschriften investierst. Einen Sparplan kannst du jederzeit starten, stoppen oder anpassen.

Sparpläne sind in Deutschland sehr verbreitet und sehr günstig bis sogar kostenlos. 

Option 1: Ein Sparplan mit neon

neon ist der erste Anbieter in der Schweiz, der kostenlose Sparpläne eingeführt hat. Zwar klappt das aktuell nur bei zwei ausgewählten weltweit gestreuten ETFs von Invesco (mehr dazu hier direkt bei neon) aber da neon auch keine Depotgebühren erhebt, ist diese Option des Sparplans gebührenfrei!

neon ist eine Schweizer App, die in Zusammenarbeit mit der Hypothekarbank Lenzburg und der BX Suisse (vormals Berner Börse) eine Konto- und Depotlösung ausschliesslich auf dem Smartphone anbietet. Neon ist nicht nur zum Investieren attraktiv, sondern hat auch hervorragende Konditionen für das Bezahlen mit Fremdwährungen. Mehr findest du in meinem ausführlichen neon Erfahrungsbericht.

Nebst den zwei kostenlosen Sparplänen auf die Invesco ETFs kannst du bei neon auch in weitere ETFs und über 200 Aktien per Sparplan investieren. Dies kostet jedoch bei jeder Ausführung Gebühren. Maximal sind pro Kundin/Kunde jeden Monat bis zu drei Ausführungen von Sparplänen möglich.

Somit ist neon momentan eine sehr spannende Option für alle, die möglichst günstig investieren möchten. Die Auswahl ist natürlich nicht vergleichbar mit anderen Anbietern, wer jedoch ein Standard-Produkt für seinen Sparplan sucht, wird hier fündig. Wer langfristig ein grösseres und breiter aufgestelltes Portfolio aufbauen möchte, ist mit Swissquote oder Saxo vielleicht besser bedient (bezahlt aber auch höhere Gebühren).

Mit dem Code "MISSFINANCE" erhältst du CHF 10.- Startguthaben auf dein neon-Konto und deine Mastercard kostenlos!*

Option 2: Ein Sparplan mit YUH

Die kostenlose Finanzapp YUH* von Swissquote und Postfinance bringt als erster Anbieter in der Schweiz Sparpläne! Ab CHF 25.- kannst du bei YUH Sparpläne einrichten. Es geht kinderleicht, weil die App sehr bedienerfreundlich ist. Zudem verrechnet YUH keine Depotgebühren und hat im Hintergrund eine Schweizer Bankenlizenz. Zwei grosse Pluspunkte für mich.

Die Kosten für die Ausführung eines Sparplans bei YUH betragen 0,5%, wobei die Mindestgebühr CHF 1.- ist. Nimmt man als Faustregel, dass 1% an Gebühren akzeptabel ist, lohnt sich ein Sparplan bei YUH ab mehr als CHF 100.- pro Transaktion.

Leider ist die Produktpalette von YUH eingeschränkt und somit ist der Sparplan nicht für alle ETFs und Aktien möglich. Aktuell kannst du bei YUH nur rund 30 ETFs und +250 Aktien investieren. Dafür bietet YUH als einziger Anbieter in der Schweiz aktuell fractional trading, also den Handel mit Bruchstücken von Aktien oder ETFs an. Ist eine Aktie sehr teuer, kannst du mit einem Sparplan einfach regelmässig einen Anteil in der Höhe deiner Wahl kaufen.

Wenn dir die eingeschränkte Auswahl bei YUH ausreicht, dann ist YUH eine spannende Option, die dir preiswert und einfach Zugang zu Sparplänen in der Schweiz gibt. Das Angebot von YUH ist für mich am nächsten von dem, was man aus deutschen Berichten als Sparplan kennt.

Hier findest du meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zu Yuh.

Mit meinem Code YUHMISSFINANCE bekommst du CHF 25.- in Trading Credits und 250 Swissquoins geschenkt!* Jetzt einfach die App herunterladen und loslegen!

Option 3: Ein Sparplan mit Saxo Bank

Zwar bietet die Saxo Bank aktuell (noch?) keine automatisierten Sparpläne an, jedoch sind die Gebühren von Saxo attraktiv, so dass ein manueller Eingriff in Kauf genommen werden kann.

Saxo hat nämlich so tiefe Gebühren, dass sich Sparpläne auch schon mit kleineren Beträgen lohnen. Ein weiterer Vorteil, der für einen Sparplan bei Saxo spricht, ist die umfangreiche Produktpalette. Saxo bietet eine sehr grosse Auswahl an Aktien und ETFs mit denen man handeln kann. Das ist besonders spannend, wenn man plant, langfristig Vermögen aufzubauen und nicht später durch eine fehlende Auswahl eingeschränkt werden will.

Manuell nenne ich den Sparplan, weil du nach Überweisung des Betrags selbst aktiv werden musst und die gewünschten Wertpapiere kaufst.

So funktioniert ein manueller Sparplan bei Saxo

Damit du regelmässige Käufe bei Saxo tätigen kannst, ist aktuell ein Eingriff von deiner Seite her nötig:

  1. Dauerauftrag zu Saxo einrichten
  2. Nach Zahlungseinang bei Saxo einloggen
  3. Gewünschte Aktie oder ETF auswählen
  4. Kauf tätigen

Die Gebühren für einen Sparplan bei Saxo

Saxo hat verschiedene Levels bei den Depots, die abhängig vom Depotvolumen sind und unterschiedliche Gebühren auslösen. Ich gehe hier vom Classic-Level aus, das für Depots bis CHF 250’000 gilt.

Rechenbeispiel:
Kauf von 2 Schweizer Aktien an der Schweizer Börse im Wert von CHF 235.- (Totalwert 470.-) kostet CHF 3.35 Gebühren.

Saxo Sparplan Gebühren

Als Faustregel für Transaktionen gilt, dass diese nicht über 1% Kosten sollten. Bei Saxo kostet eine Transaktion an der Schweizer Börse 0,08% oder mind. CHF 3.-. An der US-Börse kostet eine Transaktion ebenfalls 0,08% oder mind. USD 1.-.

Bei Saxo Bank Schweiz werden Depotgebühren fällig: Diese betragen 0,22% oder maximal CHF 10.- pro Monat (zzgl. MwSt.).

Kostenlos deinen manuellen Sparplan bei Saxo ausführen

Mit diesem Link* bekommst du bei der Depoteröffnung bei Saxo CHF 200.- Credits auf deine Gebühren geschenkt! Einfach deine erste Überweisung tätigen, eine Transaktion vornehmen und schon werden dir die Gebühren und Credits gutgeschrieben.

Saxo ist dänischen Ursprungs, hat aber ein Büro in Zürich und eine vollumfängliche Schweizer Bankenlizenz mit dem üblichen Einlagenschutz von CHF 100’000.- pro Kunde. Das Team in Zürich ist schnell und begrüsst neue Kund:innen freundlich in allen Landessprachen (plus Englisch).

Transaktionen können bei Saxo über den Computer oder auch via App getätigt werden. Somit ist zwar kein Sparplan bei der Saxo Bank Schweiz möglich aber die regelmässigen Käufe können schnell und praktisch ausgeführt werden.

Hier geht es zu meinem ausführlichen Saxo Erfahrungsbericht.

Option 4: Du erstellst deinen Sparplan mit Swissquote

Swissquote ist die führende Schweizer Online-Bank und bietet fast alles, und seit neustem auch automatisierte Transaktionen. Die Umsetzung ist noch nicht ganz so, wie ich es mir wünschen würde aber es ist ein grosser Schritt in die richtige Richtung.

Swissquote bietet eine Flat Trading Fee von CHF 9.- pro Trade für alle grösseren ETF-Anbieter (iShares, Vanguard, UBS, Credit Suisse, Amundi, etc.), wenn sie über die Schweizer Börse gehandelt werden. Dazu kommen die üblichen Fremdgebühren wie Stempelsteuern und Börsengebühren.

Swissquote Sparplan

Damit es sich lohnt, diese Gebühren zu bezahlen, empfehle ich dir, einen gewissen Betrag anzusparen. Als Faustregel gilt, dass du ca. 1% an Gebühren zahlen kannst. Ab rund CHF 1000.- sind die Gebühren also dann prozentual in einem akzeptablen Rahmen.

Hier ist meine genaue Anleitung, für den Sparplan bei Swissquote

  1. Überweise monatlich den von dir gewünschten Beitrag auf dein Depot bei Swissquote.
  2. Wenn du rund CHF 1000.- angespart hast, kaufst du manuell die von dir gewünschte Aktie oder den ETF oder falls das regelmässig eintrifft, kannst du direkt die automatische Funktion für den Sparplan bei Swissquote nutzen. Dafür stellst du einfach einen Intervall beim Erstellen des Auftrags ein.
  3. Dies kostet dich bei den meisten ETF-Anbietern die CHF 9.- zuzüglich Fremdgebühren

Wenn du die 1% Gebühren nicht monatlich mit deinem Sparbetrag erreichst, kannst du beispielsweise drei Monate sparen und am Ende des Quartals tätigst du einen Kauf. Die Ausführungen kannst du automatisieren oder wenn du noch nicht weisst, wann du den Betrag erreichst, auch einfach manuell ausführen, wenn es soweit ist. Achtung: Gebühren werden bei jeder Ausführung fällig, auch wenn diese automatisch geschieht.

Bitte beachte auch, dass Swissquote quartalsweise Depotgebühren erhebt und dafür Bargeld vorhanden sein muss.

Der grosse Vorteil von Swissquote ist, dass es sich um eine Schweizer Bank mit Lizenz von der Finanzmarktaufsicht handelt und dein Geld somit in der Schweiz unter Schweizer Recht deponiert ist. Du hast die grösste Produktpalette an Finanzprodukten zur Auswahl und einen vollumfänglichen Service.

Kostenlose Trades für deinen Sparplan bei Swissquote

Wenn du meinen Code “MKT_MISSFINANCE” bei der Eröffnung deines Depots benützt, erhältst du CHF 100.- in Trading Credits geschenkt*. Die Trading Credits sind drei Monate gültig. So kannst du deinen Sparplan einige Male kostenlos ausführen oder wenn du noch mehr Startkapital hast, einige Wertschriften gratis ins Depot legen.

Hier liest du über meine persönliche Erfahrung mit Swissquote.

Eine Einzelaktie ist ein Anteilsschein an einem Unternehmen. Es gibt Firmen, die als Aktiengesellschaften ihre Anteilsscheine an der Börse handeln. Du kaufst dir mit dem Kauf der Aktie einen kleinen Teil des Unternehmens und wirst zum Aktionär. Eine Aktie ist ein Wertpapier, wird aber heute fast nur noch elektronisch gehandelt und nicht mehr gedruckt.

Hier erkläre ich genauer, was Aktien sind.

Option 5: Du erstellst einen Sparplan mit Selma Finance

Selma Finance* ist ein Schweizer Robo-Advisor und stellt dir eine ETF-Auswahl auf Basis deiner Vorgaben (Risikofreude, Nachhaltigkeit, Zeithorizont) zusammen. Das Startinvestment liegt bei CHF 2000.-, danach überweist du dein Geld mit einem Dauerauftrag. Deine Zahlungen werden dann laufend investiert. Ein klassischer Sparplan also, jedoch kannst du bei einem Roboadvisor die ETFs nicht selber zusammenstellen. Du erhältst ein breit diversifiziertes Portfolio mit ETFs, Rohstoffen und Immobilienanteil. Ganz nach deinen Vorlieben. Du kannst dein Portfolio jederzeit anpassen.

Du bezahlst bei Selma Finance* keine Gebühren für die einzelnen Überweisungen. Es gibt jedoch jährliche Depotgebühren, diese sind jedoch sehr tief, da bei einem Roboadvisor alles digitalisiert ist. Mit meinem Link werden deine ersten CHF 5000.- sogar ein Jahr lang kostenlos verwaltet.

Ich habe Selma Finance* selber ausführlich getestet. Hier findest du meinen Testbericht:

Option 6: Du erstellst deinen Sparplan bei DEGIRO

DEGIRO* ist ein niederländischer Broker, der nach dem Zusammenschluss mit der deutschen flatexBank der deutschen Finanzaufsicht BaFin sowie der niederländischen Finanzaufsicht AFM (Authority for the Financial Markets) untersteht. Seit dem Zusammenschluss ist DEGIRO damit der grösste Execution-Only Online-Broker Europas mit eigener Banklizenz. DEGIRO ist eine Investmentfirma. Dein Geld wird nicht in der Bilanz von DEGIRO* aufgeführt, es wird von DEGIRO getrennt aufbewahrt, um bei Problemen (z. B. Konkurs) zu vermeiden, dass du mit deinem Vermögen haftest. Die Absicherung deiner Bareinlage geht, wie in der Schweiz, bis zu CHF 100’000.-. DEGIRO hat bekannte lokale Partnerbanken und ist den Regulatorien in den Niederlanden und Deutschland unterstellt. DEGIRO ist seit 2016 auf dem Schweizer Markt und in 18 Ländern tätig. 

Ein Sparplan bei Degiro

Und nun zu den Vorteilen: DEGIRO* bietet zwar keine automatisierten Sparpläne an, jedoch bietet DEGIRO sehr tiefe Gebühren und einige ETFs können sogar kostenlos bespart werden. Die Konditionen sind ebenfalls unter diesem Link einsehbar. Kurz zusammengefasst ist in jedem Monat der erste Handel je ETF der ETF Kernauswahl kostenlos.

Weitere Transaktionen mit dem gleichen ETF und im  gleichen Monat sind ebenfalls kostenlos möglich wenn der Handel in die gleiche Richtung (z. B. Kauf/Verkauf) geht wie die erste Transaktion und der Handel grösser als 1000 EUR, GBP oder USD ist.

Auch bei den Gebühren für Aktienkäufen ist DEGIRO sehr günstig und es gibt keine Depotgebühren. Degiro hat eine übersichtliche Website und eine super App, auf der du dein Depot jederzeit anschauen kannst.
 
DEGIRO* ist eine Option für alle, die mit kleinen Beträgen starten möchten und ihr Depot in Schweizer Franken führen, denn DEGIRO akzeptiert nur Einzahlungen in Schweizer Franken. Durch die kostenlosen ETFs kannst du jederzeit, wenn du Geld auf das Konto überwiesen hast, eine Tranche des gewünschten ETFs kaufen.
 
Wenn du einen Sparplan auf Aktien suchst, funktioniert es gleich. Du überweist monatlich deinen Betrag und loggst dich bei DEGIRO* ein, um Aktien des gewünschten Unternehmens nachzukaufen. Die Gebühren starten ab EUR 1 für die Transaktionsgebühren plus Währungsumrechnungskosten. Amerikanische Aktien können kostenlos gehandelt werden. Schweizer Aktien werden für CHF 5.- plus die Transaktionsgebühr gehandelt. Die exakten Kosten können hier ganz einfach vor dem Kauf berechnet werden.
 

Disclaimer: Investieren beinhaltet Verlustrisiken.

In weiteren Artikeln findest du mehr Informationen zur Auswahl deines Depots oder einen ausführlichen Brokervergleich.

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Lothar

    Flatex, auch aus Deutschland, bietet ebenfalls Depots für Schweizer an.
    Kürzlich habe ich erst ein Depot dort angelegt. Dies geht sehr schnell und kostet nichts. Identifikation läuft über die Post per Videoidentifizierung.
    Flatex bietet zudem sehr viele kostenlose Sparpläne an.

  2. Elf

    Hallo Missfinance

    Wie gehst du bei Smartbroker vor:

    Überweist du CHF von deiner Schweizer Bank auf das CHF-Verrechnungskonto? Wenn ja, wie (direkt von der Bank – teuer? oder einem online-Dienst wie Revolut) und wie hoch sind die Gebühren?

    Kann man mit dem CHF-Verrechnungskonto direkt Wertpapiere kaufen, die in EUR oder USD gehandelt werden, oder muss man die CHF erst in EUR umwandeln? Was sind dann die Gebühren von Smartbroker für die beiden Fälle?
    Im Preisverzeichnis Punkt 4.3 steht CHF 0.002 ohne weitere Angabe. Sind das CHF oder Prozent? Und gelten die dann als Gebühr bei jedem Ankauf auf den Umwandlungskurs von CHF zur Währung des Fonds? Oder ist das die Gebühr, wenn man CHF-Währung in EUR tauscht?

    Oder ist es günstiger von der Schweizer Bank CHF als EUR auf Smartbroker zu überweisen mittels z. B. Wise? Bei 10000 CHF wären die Gebühren von Wise ca. 0.4%.

    Viele Grüsse!

    1. Angela

      Hallo
      Ich habe EUR von meinem Schweizer Konto mit einer SEPA-Zahlung zu Smartbroker überwiesen. Wise oder Revolut sind sicher eine gute Idee und helfen immer, Geld zu sparen. Unter Punkt 4.3 schreibt Smartbroker über den Kursaufschlag von CHF 0.002. Wenn du ganz im Detail wissen möchtest, wie die Gebühren in deinem Fall aussehen, würde ich den Kundendienst von Smartbroker kontaktieren. Telefonisch ist Smartbroker gut erreichbar und sehr hilfsbereit.
      Liebe Grüsse
      Angela

  3. Bianca

    Danke auch für diesen Artikel! Ich habe schon lange (zugegeben, nicht intensiv), nach einem deutschen Broker gesucht, der auch Kunden aus der Schweiz akzeptiert. Da ich von dort schon die genannten Sparpläne kannte und dachte: Cool, auch mit kleinen Beiträgen kann man investieren!
    Dank deiner Artikel weiß ich nun endlich, wie und wo ich starten kann 🙂

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