Mit CHF 100.- bei Zak Invest Geld anlegen
Inhaltsverzeichnis Mit kleinen Beträgen investieren
Mit kleinen Beträgen mit dem Investieren starten
Viele denken immer noch, dass man für die Börse über ein riesiges Vermögen auf dem Sparkonto verfügen muss. Aber das ist ein absoluter Mythos! Vermögensaufbau funktioniert nicht erst, wenn du reich bist. Du wirst langfristig vermögend, weil du erste Schritte mit kleinen Beträgen wagst
Warten kostet bares Geld
Das Geld einfach auf dem Sparkonto liegenzulassen, fühlt sich zwar sicher an, ist aber eine fiese Täuschung. Wir sehen die Inflation zwar nicht, haben aber in den letzten Jahren erlebt, wie sie langsam aber stetig an der Kaufkraft knabbert. Das Geld bleibt zwar nominell gleich viel, faktisch kann man sich damit aber immer weniger leisten.
Wenn du dein Geld stattdessen anlegst, aktivierst du den mächtigsten Hebel der Finanzwelt: den Zinseszinseffekt. Je früher du beginnst, desto mehr Zeit hat dein Geld, um im Hintergrund am Finanzmarkt teilzunehmen. Bei den Finanzen ist Zeit deine beste Freundin.
Wie du dein Budget fürs Anlegen fit machst
Bevor das erste Geld an die Börse fliesst, gilt es, Ordnung in die Finanzen zu bringen. Der absolute Gamechanger hierbei ist ein klares Kontenmodell mit automatisierten Daueraufträgen. Mit den Spartöpfen von Zak kannst du deine Struktur direkt mit wenigen Swipes in der App übernehmen.
Wie viel Geld jeden Monat zum Investieren übrig bleibt, siehst du, wenn du dein Budget erstellt hast. Richte anschliessend deine Automatisierungen so ein, dass feste Beträge direkt am Tag vom Lohneingang auf dein Sparkonto und aufs Depot für deine Investitionen überwiesen werden. So schützt du dein Geld vor spontanen Fehlkäufen im Alltag und sparst nicht nur das, was übrigbleibt.
Zak Invest: Direkt auf dem Smartphone loslegen
Eine unkomplizierte Schweizer Lösung für den Einstieg in die Finanzwelt ist Zak Invest. Zak ist das Neobanking-Angebot der Bank Cler. Das überzeugende Alleinstellungsmerkmal: Du nutzt ein modernes, 100 % digitales Konto auf dem Smartphone – ohne lästige Kontoführungsgebühren, profitierst aber im Hintergrund von der Sicherheit und der persönlichen Beratung einer etablierten Schweizer Bank mit Geschäftsstellen. Über Zak Invest hast du direkten Zugriff auf über 12’000 Aktien, ETFs und Fonds und kannst dein freies Anlegen komplett selbst steuern.
In meinem Erfahrungsbericht habe ich ausführlich über Zak Invest berichtet.
Worauf du bei Zak Invest mit kleinen Beträgen unbedingt achten musst
Wenn du mit einem kleinen Budget bei Zak Invest durchstarten möchtest, gibt es ein paar wichtige Spielregeln. Ansonsten kann es passieren, dass die Gebühren deine mühsam erwirtschaftete Rendite auffressen. Achte auf folgende Punkte:
Ab welchem Betrag lohnt sich Zak Invest?
Für den Handel von Aktien und ETFs an der Schweizer Börse (SIX Swiss Exchange) verlangt Zak Invest eine Gebühr von 0,25 %. Das klingt günstig, aber es gibt einen Haken: Es gilt eine Mindestgebühr von CHF 5 pro Trade. Wenn du nun jeden Monat für nur CHF 50 eine Aktie oder einen ETF kaufst, machen die CHF 5 Gebühr satte 10 % deines Einsatzes aus. Das lohnt sich nicht.
Sammle deshalb dein Geld lieber in einem kostenlosen Spartopf und investiere in grösseren Abständen – zum Beispiel alle drei Monate CHF 300 oder CHF 500. Dadurch sinkt der prozentuale Anteil der Mindestgebühr massiv. Zudem hast du mehr Auswahl, da viele Aktien und ETFs über CHF 50.- pro Stück kosten.
Unbedingt den richtigen Börsenplatz wählen
Kaufe deine Titel nach Möglichkeit immer am Börsenplatz SIX Swiss Exchange. Sobald du auf ausländische Börsenplätze oder klassische Anlagefonds ausweichst, steigt die Handelsgebühr auf 0,5 % und die Mindestgebühr ist CHF 15.
Das Zak Plus-Modell prüfen
Wenn du vorhast, regelmässiger kleinere Beträge anzulegen, lohnt sich ein Blick auf das Preismodell Zak Plus für CHF 8 im Monat. Als Zak Plus-User bekommst du automatisch 50 % Rabatt auf die Handelsgebühren. Die Mindestgebühr an der SIX sinkt dadurch auf CHF 2.50. Rechne einfach kurz aus, ob du durch die gesparten Trading-Gebühren die Abo-Kosten wieder herausholst.
Auf ETFs fokussieren
Gerade bei kleinen Beträgen machen Einzelaktien wenig Sinn, weil du viel zu viel Mindestgebühr bezahlen müsstest, um dein Portfolio breit abzustützen. Als Faustregel gilt nämlich, dass es für eine ausreichende Diversifikation Aktien von 40 Unternehmen im Depot braucht.
Wenn du stattdessen auf breit gestreute ETFs setzt, kannst du schon mit kleinen Beträgen die ganze Welt abdecken. So zahlst du nur einmal die Mindestgebühr und hast zudem noch weniger Aufwand bei der Auswahl der Titel für dein Depot.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So startest du dein Investment-Abenteuer mit Zak Invest
Budget checken:
Finde heraus, wie viel Geld du langfristig monatlich entbehren kannst. Wichtig: Dein Notgroschen auf dem Sparkonto muss vorher stehen!
Zak Invest aktivieren:
Öffne die Zak App auf deinem Smartphone und schalte den Bereich Zak Invest mit wenigen Klicks frei.
Spar-Rhythmus festlegen:
Richte einen Dauerauftrag direkt nach dem Zahltag auf einen separaten Spartopf ein, um dein Kapital fürs Investieren anzusammeln (z. B. CHF 100 im Monat).
Titel auswählen:
Suche dir in der App einen breit gestreuten Welt- oder Schweizer ETF aus, der an der SIX gehandelt wird.
Kauf ausführen:
Sobald dein angesammeltes Guthaben gross genug ist, damit die Gebühren in einem sinnvollen Verhältnis stehen (z. B. CHF 300), führst du den Kauf manuell in der App aus.
Einfach durchziehen:
Setze auf die bewährte Buy-and-Hold-Strategie. Lass dich von kurzfristigen Kursschwankungen nicht nervös machen, sondern bleibe ganz entspannt langfristig an Bord und lass die Automatisierungen laufen.
Fazit: Der beste Zeitpunkt zum Starten ist jetzt
Du musst nicht perfekt vorbereitet sein und du brauchst keine fünfstelligen Beträge, um langfristig erfolgreich zu investieren. Mit der richtigen Strategie und einem unkomplizierten Tool wie Zak Invest legst du das Fundament für deine finanzielle Unabhängigkeit. Dank automatisierter Prozesse wird Investieren immer einfacher und auch bereits mit kleinen Beträgen profitabel. . Das Wichtigste ist, dass du den Respekt vor dem Aktienmarkt ablegst und einfach den ersten Schritt wagst.
Mit kleinen Beträgen kannst du ausprobieren, wie Investieren geht und wie es sich für dich anfühlt. Wenn mal ein Fehler passiert, kannst du ihn dank der überschaubaren Grösse des eingesetzten Betrags verkraften. Und wenn du später mal mit grösseren Beträgen unterwegs bist, hast du schon wertvolle Börsenerfahrung gesammelt.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Bank Cler. Bei der Erstellung der Inhalte war ich frei. Er gibt meine persönlichen Erfahrungen und Meinung wieder.
